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| | | Schritt 1 Einlesen des CAD-Modelles über: - Standard-Schnittstellen IGES und STEP.
- Optional im CATIA-Format.
Dabei Vorschau-Funktion (Preview) zum besseren Datei-management vorhanden. - Darstellung des CAD-Modelles als Drahtgittermodell, semi-geshadetes oder geshadetes Modell.
- Sichern der mit proLAS.3D bearbeiteten CAD-Modelle im IGES, STEP und BREP-Format.
- Schnelle Änderung der Oberflächenfarbe des Modelles zur kontrastreicheren Darstellung.
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| | | Schritt 2 Ausrichten des CAD-Modelles in Bearbeitungslage - Durch Verschieben, Drehen und Skalieren.
- Durch Positionieren des Bauteiles an festgelegten Positionen.
- Mittels 3-Punkte-Methode (drei definierte Punkte jeweils auf dem Bauteil und dem CAD-Modell).
- Durch den SypkoFit (Best-Fit-Algorithmus).
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| | | Schritt 3 Erzeugung der Bearbeitungskonturen (Toolpath) mittels folgender Funktionen: - Einfache Anwahl des Toolpath per Mausklick.
- Bei Konturverzweigungen komfortable "Durchklickmöglichkeit".
- Automatische Suchfunktion ermöglicht schnelle Erzeugung der Bearbeitungskonturen.
- Automatische Ausrichtung des Bearbeitungskopfes senkrecht zur Oberfläche des CAD-Modelles.
- Zwangsorientierung des Bearbeitungskopfes
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| | | Schritt 4 Schnelle Kontrolle der Programmierarbeit durch Simulation - Intuitive Bedienerführung.
- Stufenlose Anpassung der Simulationsgeschwindigkeit.
Einfache und schnelle Nachbearbeitung des Bearbeitungspfad (Toolpath) im Edit-Modus. - Beliebige Änderung der Orientierung des Bearbeitungskopfes einzeln oder streckenweise.
- Vielfältige Möglichkeit zur Anpassung der Anschnittfahne (Initial Cutting Path).
- Sichern einzelner oder aller Bearbeitungspfade zur späteren Nachbearbeitung.
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| | | Schritt 5 Schnelle Erstellung des NC-Programmes für Ihre Laser- oder Wasserstrahlanlage - Per einfachem Mausklick werden alle NC-Programme für ein Bauteil erstellt.
- Sofortige Anzeige der NC-Programme im Windows-Editor möglich.
- Kein oder minimaler Anpassungsaufwand durch individuell angepassten Postprozessor.
Eine individuelle Anpassung des Postprozessors an Ihre Laser- oder Wasserstrahlanlage kann auf Basis bereits vorhandener Postprozessoren schnell durchgeführt werden und spart Zeit bei der Programmerstellung. |
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| | | Schritt 6 - Extra 1 Erzeugen einer Bauteilaufnahme Der Fixture Generator (erstellt sogenannte Stegbleche) erleichtert die Erstellung einer Bauteilaufnahme durch Verwendung des 3d CAD-Modelles. Folgende Funktionen sind u. a. möglich: - Einfaches Stegsystem aus sogenannten Stegblechen,
- beliebiges Einfügen weiterer Stegleche.
- Beliebige Veränderung der Stegblech- positionen.
- Einfügen einer zusätzlichen Bodenplatte mit integrierten Absaugschlitzen.
- Aussparungen unterhalb der Bearbeitung- bahn verhindert ungewolltes "Anschweissen" des Bauteiles während der Bearbeitung.
- Automatisches "Klappen" der erzeugten Stegbleche in die X-/Y-Ebene, z. B. für schnelles Schneiden auf einer 2d-Laseranlage.
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 | | | Schritt 7 - Extra 2 Justieren des CAD-Modelles zur Bearbeitungslage Eine automatische Ausrichtung des Bauteiles in Bearbeitungslage kann schnell und genau erfolgen mit: - der 3-Punkte-Methode: Drei festgelegte Punkte auf dem 3d CAD-Modell und auf dem Bauteil ermöglichen eine genaue Positionierung zueinander.
- dem SypkoFit (Best-Fit-Algorithmus): Mit einer Messeinrichtung werden beliebige Oberflächen- punkte des in der Anlage befindlichen Bauteil aufgenommen, z. B. im Teach-In-Modus. Mit Hilfe dieser Daten richtet der SypkoFit das 3d CAD-Modell in die reale Lage des Bauteiles aus. Dabei kann die Anzahl der Berechnungsschritte und die Genauigkeit frei definiert werden.
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